Was ist dran an den Mythen rund ums Dienstrad?

Die fünf größten Mythen ums Dienstrad: Der Faktencheck für Arbeitnehmer:innen 

Kategorie

Für Arbeitnehmer:innen

Themenschwerpunkt

Fahrradleasing

Datum

November 2023

Zahlreiche Unternehmen bieten ihrer Belegschaft schon Dienstradleasing an. Mit etwas Glück auch dein Arbeitgeber – oder du überlegst vielleicht, ob du ihm das Dienstrad vorschlägst. Lohnt es sich? Ist es kompliziert? Was ist, wenn mal eine Reparatur anfällt oder man in Karenz geht? Unser Faktencheck sagt es dir!

Mythos 1

Dienstrad? Das lohnt sich für mich nicht!

Sicher? Klar, findige Schnäppchenjäger stöbern immer irgendwo ein vermeintlich unschlagbares Angebot auf. Aber zu welchem Preis? Schnäppchen jagen ist echte Arbeit und braucht eine Menge Zeit. Dazu ist deine Auswahl natürlich beschränkt. Und kaufst du gebraucht von privat, bist du weder vor bösen Überraschungen gefeit, noch bekommst du gesetzliche Gewährleistung oder Herstellergarantie.

Bei JobRad dagegen hast du die volle Auswahl bei über 600 JobRad-Fachhandelspartnern und sparst garantiert dank der steuerlichen Begünstigung der Gehaltsumwandlung. Dazu kommen kompetente Beratung, Gewährleistung, Herstellergarantie und ein Versicherungspaket. Und hast du das Glück, beim Händler ein rabattiertes Rad zu finden, sparst du gleich doppelt: durch den Nachlass und JobRad – ein wirklich unschlagbares Angebot!

Mythos 2

Wenn ich in Karenz gehe/länger krank bin/kündige, habe ich Pech gehabt!

Einer der populärsten Dienstrad-Mythen – und völlig falsch. Wie kommt er zustande? Schließt man einen Dienstrad-Vertrag ab, hat man in der Regel zwei Optionen für die Laufzeit: 36 und 48 Monate. Drei oder sogar vier Jahre ... da kann sich eine Menge tun. Man wird Mutter oder Vater und geht in Karenz. Oder man hat Pech und wird länger krank. Oder entscheidet sich für einen neuen Job. Was passiert dann mit dem Vertrag und dem Rad? JobRad hat hier an alles gedacht. Bist du in Karenz oder länger krank, springt unsere Versicherung ein und übernimmt die Raten. Und bei Jobwechsel? Bietet dein neuer Arbeitgeber auch JobRad an, kannst du mit ihm klären, ob du dein Rad mitnehmen kannst. Tut er es noch nicht, nehmen wir das Rad kostenfrei zurück. Selbstverständlich können wir dir im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten auch ein Kaufangebot unterbreiten.

Mythos 3

Wenn das Dienstrad kaputt ist, habe ich den Stress!

Wenn ein normal gekauftes Rad kaputt geht, muss ich mich um die Reparatur kümmern und sie natürlich – egal wie teuer sie ist – auch bezahlen. Beim JobRad ist das deutlich entspannter. Mit Vollkaskoversicherung, Mobilitätsgarantie und Verschleiß-Deckung hast du den vollen Rundum-Schutz. Das Einzige, was du tun musst? Dich für das Versicherungspaket entscheiden, das am besten zu dir passt.

Mitarbeiterin auf ihrem Dienstrad

Mythos 4

Dann muss ich jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fahren, oder?

Bei diesem Mythos können wir Entwarnung geben – auch wenn der Gedanke beim Wort „Dienstrad“ durchaus nahe liegt. Denn: Der Arbeitgeber least das Rad und überlasst es dir zur freien Nutzung – beruflich wie privat. Das heißt im Klartext: Du fährst das Dienstrad wie dein eigenes. Und wenn du – wie viele JobRadler:innen – am Stau vorbei zur Arbeit und wieder nach Hause radelst, freuen sich natürlich sowohl Umwelt als auch deine Gesundheit.

Mythos 5

Wie, dann schreibt mir die Firma vor, was für ein Rad ich fahre?

Nein, natürlich nicht. Und warum auch? Dein Unternehmen will, dass du Freude an deinem Dienstrad hast – und der ist garantiert, wenn du dir, unterstützt von der Expertenberatung eines Fachhändlers, dein Wunschrad aussuchst: Ob E-Bike mit bequemem Tiefeinstieg und Akku mit viel Reichweite, ein leichtes Rennrad oder MTB, ein Lastenrad oder eine Spezialität wie ein Liegerad. Hauptsache, es passt zu dir und deinen Bedürfnissen!

Sie möchten in Ihrem Unternehmen JobRad anbieten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.