Mitarbeiter von Fuchs Metalltechnik beim gemeinsamen Fahrradausflug in Mostbrunnen

Referenz

JobRad bei Fuchs Metalltechnik

Ausgerüstet mit einem hochmodernen Maschinenpark verknüpft Fuchs Metalltechnik nahtlos Stanz- und Drahtbiegetechnik und treibt innovative Lösungen voran. Gleichzeitig legt die Firma mit Sitz in Ybbsitz den Schwerpunkt auf Fortbildung, Work-Life-Balance und Gesundheit der Belegschaft – und setzt dabei seit einigen Monaten auch erfolgreich auf das Firmenrad.

Die Gesundheitsvorsorge für unsere Mitarbeitenden liegt uns sehr am Herzen. Das JobRad ist ein wichtiges und hilfreiches Tool in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge.

Markus Felber

Fuchs Metalltechnik, Geschäftsführer

Herr Felber, welche Rolle spielt bei Ihnen das Fahrrad?
Eine sehr wichtige. Bei uns im Ybbstal ist Rad fahren insgesamt sehr beliebt. Wir haben ein großes Radwegnetz und unser Werksgelände liegt direkt am Talradweg. Gerade bei schönem Wetter kommen da natürlich viele Mitarbeitende mit dem Rad zur Arbeit. Wir haben in der Firma auch Freizeitgruppen, darunter auch eine Fahrradgruppe. Dazu kommen verschiedene Bewegungsprogramme – und wer mitmacht, wird belohnt.

Dann ist das Rad für Sie auch ein Gesundheitsthema?
Absolut. Die Gesundheitsvorsorge für unsere Mitarbeitenden liegt uns sehr am Herzen. Wir haben zum Beispiel ein zweijähriges Programm, bei dem man eine Vielzahl von Gesundheitsaspekten prüft und optimiert. Ergonomie ist da ganz zentral. Aber ebenso Lärm und psychisches Wohlbefinden und Bewegung in allen ihren Formen. Rad fahren ist da mit dabei.

Wird durch JobRad in Ihrer Belegschaft mehr Rad gefahren?
Das Firmenradangebot wird sehr positiv angenommen. Anfangs wurden wir durch die langen Lieferzeiten im Fahrradhandel noch etwas ausgebremst. Das hat sich zum Glück inzwischen gegeben.

Was ist die längste Strecke, die ein:e Mitarbeiter:in mit dem Rad zur Arbeit zurücklegt?
Das kann ich in Kilometern so gar nicht sagen. Sowie man das Ybbstal verlässt, ist es bei uns sehr hügelig. Da zählen eher die Höhenmeter. Da kommen schnell 200 oder 300 zusammen – auf einem Weg. Das Gelände in den Ybbstaler Alpen merkt man auch an den JobRädern, die bei uns am beliebtesten sind: In erster Linie E-Bikes und MTBs, gefolgt von Rennrädern.

Sie werben um neue Mitarbeitende mit Work-Life-Balance und 4-Tage-Woche. Ist für Sie das JobRad auch ein Incentive, um Fachkräfte zu finden?
Ja, unbedingt. Aber man muss sagen, dass das Firmenrad bei uns in der Gegend inzwischen von vielen Unternehmen angeboten wird. Es ist also eher so, dass das Firmenrad „dazugehört“. Bietet man es nicht an, fällt das auf.

Weshalb haben Sie sich für JobRad als Firmenrad-Dienstleister entschieden?
Wir haben uns die verschiedenen Anbieter angesehen und am Ende blieben zwei davon in der engeren Auswahl. Einer davon war JobRad. Den Ausschlag haben dann am Ende die Präsentation und die sympathische Art des Betreuers gegeben. Und wir haben es nicht bereut. Die Abwicklung funktioniert sehr gut und für kommenden Herbst und das Frühjahr planen wir Aktionen, um noch mehr Kolleg:innen aufs Firmenrad zu holen!

Sie möchten in Ihrem Unternehmen JobRad anbieten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.