Seit 195 Jahren richtet die Generali ihr Handeln an den Lebensrealitäten der Menschen aus – heute mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. Ein Beispiel dafür ist das JobRad® als moderner Mitarbeiterbenefit: Es fördert umweltfreundliche Mobilität, unterstützt die Gesundheit der Mitarbeitenden und passt perfekt zur nachhaltigen Unternehmensphilosophie.
Unser Ziel ist es, unseren Mitarbeiter:innen ein vielfältiges, gut ausgewogenes Benefit-Portfolio zu bieten, das verschiedene Lebensbereiche unterstützt. Das JobRad® ergänzt dieses Angebot ideal.
Harald Geist
Generali Versicherung AG, Head of HR Services
Was bedeutet Arbeitgeberattraktivität heute für ein Unternehmen wie die Generali – gerade am österreichischen Markt?
Der Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Eine der größten Herausforderungen besteht heute darin, engagierte Mitarbeiter:innen zu gewinnen und langfristig zu binden. Es ist richtig, dass Versicherungen nicht automatisch ganz oben auf der Wunschliste junger Talente stehen. Wir befinden uns im Wettbewerb mit unterschiedlichsten Branchen, insbesondere jenen mit starkem Vertriebsfokus. Gleichzeitig zeigt sich in Gesprächen mit Bewerber:innen deutlich, dass sich die Erwartungen verändert haben: Benefits, Sozialleistungen und ein attraktives Gesamtpaket werden sehr genau geprüft. Um als Versicherung am Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein, müssen wir diese Bedürfnisse ernst nehmen und ein Angebot schaffen, das überzeugt.
Warum hat sich die Generali dazu entschieden JobRad® in ihr Benefit-Portfolio aufzunehmen?
Unser Ziel ist es, unseren Mitarbeiter:innen ein vielfältiges, gut ausgewogenes Benefit-Portfolio zu bieten, das verschiedene Lebensbereiche unterstützt. Das JobRad® ergänzt dieses Angebot ideal: Es vereint ökologische und gesundheitliche Aspekte und bietet dank steuerlicher Vorteile zusätzlich einen finanziellen Mehrwert.
Das JobRad® vereint ökologische und gesundheitliche Aspekte und bietet dank steuerlicher Vorteile zusätzlich einen finanziellen Mehrwert.
Warum passt das Dienstrad besonders gut zur Unternehmenskultur von der Generali?
Die Generali lebt seit mittlerweile 195 Jahren ein Geschäftsmodell, das sich an den Lebensrealitäten und Bedürfnissen der Menschen orientiert. Nachhaltigkeit ist dabei ein zentraler Bestandteil. Das JobRad® steht im Einklang damit: Es soll unseren Mitarbeiter:innen eine alltagstaugliche, gesunde und umweltfreundliche Mobilitätsalternative bieten. Die Verbindung aus Verantwortung, Zukunftsorientierung und praktischem Nutzen entspricht genau unserer Unternehmenskultur.
Warum haben Sie sich für JobRad® Österreich als Dienstradleasinganbieter entschieden?
Wir haben uns intensiv auf die Einführung vorbereitet und verschiedene Anbieter:innen geprüft. JobRad® Österreich konnte in den für uns relevanten Kriterien überzeugen – fachlich, organisatorisch und hinsichtlich der angebotenen Services.
Was war Ihnen bei der Auswahl eines Dienstradleasinganbieters besonders wichtig?
Neben den fachlichen und technischen Anforderungen war für uns entscheidend, einen verlässlichen Partner für eine langfristige Zusammenarbeit zu finden. Ein Firmenfahrradmodell ist auf mehrere Jahre ausgelegt und soll nachhaltig funktionieren. Dafür braucht es Vertrauen und solide Prozesse.
Wie verlief die Implementierung des Benefits mit JobRad® Österreich?
Nach der Entscheidung für JobRad® Österreich haben wir die Abläufe zunächst mit einer Pilotgruppe getestet, um Erfahrungen zu sammeln und Feinabstimmungen vorzunehmen. Etwa zwei Monate später erfolgte der unternehmensweite Rollout auf Basis der erprobten Prozesse und gut abgestimmten Schnittstellen.
Marie-Theres Morawetz, Head of Customer Success bei JobRad® Österreich und Harald Geist, Head of HR Services bei Generali Versicherung AG
Wie hat sich die Nachfrage für Diensträder seit dem Start entwickelt?
Das Interesse war bereits vor dem Start sehr groß – so groß, dass die Auswahl der Pilotgruppe eine Herausforderung war. Nach dem Rollout im Herbst und transparenter interner Kommunikation erfolgten schnell die ersten Bestellungen. Heute, etwas mehr als ein Jahr später, sind bereits über 365 Fahrräder im Einsatz.
Welche Fahrradtypen sind besonders gefragt – E-Bikes, Gravelbikes, Cityräder?
Die Vielfalt ist enorm. Vom E‑Mountainbike über Rennräder bis hin zu Lastenrädern ist alles vertreten. Insgesamt entfallen rund zwei Drittel der Fahrräder auf Pedelecs, ein Drittel sind klassische Fahrräder ohne elektrische Unterstützung.
Hat das Dienstrad-Angebot auch das Mobilitätsverhalten Ihrer Mitarbeitenden verändert?
Ja, eindeutig. Unsere bestehenden Fahrradabstellräume sind deutlich stärker ausgelastet – an manchen Tagen reichen die Kapazitäten kaum aus. Das zeigt sehr positiv, dass nachhaltige Mobilität, insbesondere der Arbeitsweg mit dem Fahrrad, zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Was würden Sie Unternehmen in Österreich mitgeben, die noch zögern, Dienstradleasing anzubieten?
Wer die nachhaltige Mobilität seiner Mitarbeiter:innen langfristig unterstützen möchte, sollte das Firmenfahrrad unbedingt in Betracht ziehen. Wichtig ist, das Modell nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlichen, mehrjährigen Prozess zu denken. Mit einem spezialisierten Anbieter wie JobRad® Österreich hat man einen starken Partner an der Seite und kann sich als Arbeitgeberin auf die eigenen Kernthemen konzentrieren.