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JobRad bei ATP architekten ingenieure: Der Impuls kam aus der Belegschaft

ATP Mitarbeiter mit seinem JobRad in Action

In Innsbruck befindet sich einer von 13 Standorten von ATP architekten ingenieure, dem führenden Büro für Integrale Planung in Europa. Besonderes Augenmerk legt man bei ATP auf das betriebliche Gesundheitsmanagement – und so gehört in Innsbruck seit März 2023 auch das Firmenrad dazu.

„Die Einführung von JobRad verlief bei uns sehr positiv. Von a bis z hat alles bestens funktioniert.“

Robert Kelca Geschäftsführer, ATP Innsbruck Planungs GmbH

Im Interview: Architekt Dipl.-Ing. Robert Kelca, Geschäftsführer ATP Innsbruck Planungs GmbH. 

Herr Kelca, wie kam es zu der Einführung von JobRad bei ATP in Innsbruck?

Der Impuls kam stark aus der Belegschaft. Uns ist die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ein großes Anliegen. Deshalb haben wir bei uns heuer ein Cafeteria-System als Vergütungsmodell eingeführt. Zusätzlich zum üblichen Gehalt können sich Mitarbeitende aus einer breiten Palette von Leistungen gezielt die Extras aussuchen, die am besten den jeweiligen Bedürfnissen entsprechen. Der Wunsch nach JobRad stand da mit ganz oben.

Was für Räder sind bei Ihnen am beliebtesten?

Ganz klar E-MTBs. In Innsbruck und Umgebung sind die Bedingungen für das Mountainbiken ideal. Man kann seine Touren direkt aus der Stadt starten.

Dann ist JobRad für Sie Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements?

Ja, es ist einer der Bausteine. Bewegung ist essenziell für die Gesundheit, körperlich wie seelisch, deshalb bieten wir unserer Belegschaft viele Möglichkeiten, sportlich aktiv zu sein. Wir haben zum Beispiel ein eigenes Fitness-Studio, bieten Yogakurse an und vieles mehr. Und wir achten auch auf vermeintliche Kleinigkeiten. Statt dem Lift wird bei uns gerne das Stiegenhaus genommen.

Darüber hinaus ist das Rad selbstverständlich Teil des ATP Green Deal. Als eines der größten Büros für integrale Planung in Europa sehen wir uns in der Verantwortung, unseren Beitrag zu leisten, um unseren Kontinent rasch klimaneutral zu machen. Da gehört das Rad einfach dazu.

Das Firmenrad ist noch jung in Österreich. Wie würden Sie Ihre bisherigen Erfahrungen mit JobRad beschreiben?

Sehr positiv. Von a bis z hat alles bestens funktioniert. Vor der Einführung hat uns JobRad Österreich umfassend beraten – und wenn es mal Rückfragen gab, haben wir die Auskünfte schnell bekommen.

Und jetzt, nach den ersten Monaten JobRad, können wir sagen: Auch die Abwicklung läuft reibungslos.

Sie möchten in Ihrem Unternehmen JobRad anbieten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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